Conflictfood. So schmeckt Frieden.

Lebensmittel aus Konfliktregionen. Fair und direkt gehandelt.

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Wir entscheiden mit jedem Kauf, wie Lebensmittel hergestellt werden und in welcher Welt wir leben möchten. Wollen wir Kriege, Armut und Ausbeutung weiter unterstützen? Oder wollen wir den Menschen vor Ort neue Perspektiven bieten?

Wir möchten einen positiven Beitrag zur Veränderung leisten und Bewusstsein schaffen für die globalen Zusammenhänge und einen politisch motivierten Konsum.

Deshalb reisen wir an die Konfliktherde dieser Welt, suchen nach landestypischen Spezialitäten und handeln mit Bäuerinnen und Bauern vor Ort. Ehrlich. Direkt. Und fair.

Conflictfood folgt einem ganzheitlichen, sozial nachhaltigen Ansatz entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Von der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Bäuerinnen und Bauern in Konfliktregionen hin zu einem kulturellen Austausch über den Genuss kulinarischer Köstlichkeiten. Wir stärken wirtschaftliche Strukturen, bekämpfen Fluchtursachen, schaffen Perspektiven und du kannst kulinarische Schätze aus aller Welt genießen:

Safran– Kostbarkeit der Seidenstraße

Wo einst Opiumpflanzen wuchsen baut heute ein selbstbestimmtes Frauenkollektiv edlen Safran an. Conflictfood Safran aus Afghanistan wird nach alter Tradition und in reiner Handarbeit geerntet. Der Handel mit Conflictfood ermöglicht den Frauen wirtschaftliche Selbstständigkeit und friedliche Perspektiven.

Tee – Rarität aus dem Goldenen Dreieck

In den Bergen der Shan-Region wachsen die Teepflanzen noch wild und ursprünglich zwischen Teak- und Macadamiabäumen. Der Tee bildet seit Generationen die Lebensgrundlage für das Volk der Ta’ang, eine ethnische Minderheit im Norden Myanmars. Der Handel mit Conflictfood ermöglicht den Ta’ang ein faires und stabiles Einkommen. Die Identität der Ta’ang wird gestärkt – eine alte und fast verloren geglaubte Tradition des Tee-Anbaus bleibt erhalten.

Ingwer – Nachbarschaft statt Monokultur

Zwischen den Teepflanzen die Ta’ang zudem frischen Ingwer an. Die Mischkultur aus Ingwer und Tee steigert Erträge und Umsatz – eine wahre Win-Win-Situation! Der Conflictfood Ingwer reift besonders lange in der Erde. Das macht ihn wunderbar würzig und angenehm aromatisch.

Kaffee – Einzigartiges Aroma in limitierter Edition

Im Schatten grüner Wälder sprießt die Hoffnung der Akha, einer ethnischen Minderheit im Hochland Myanmars – Jadae Kaffee. Er bringt dem Bergvolk Wege in die Unabhängigkeit und sichert ihre Existenz. Der traditionelle Schattenanbau macht den Kaffee der Akha zu einer wahren Rarität. Die handverlesene Ernte und schonende Verarbeitung verleiht diesem Spezialitätenkaffee sein besonderes Aroma.

Freekeh – Das Superfood aus der Antike

Die kulinarische Wiederentdeckung aus Palästina wird seit Jahrhunderten im Westjordanland angebaut. Durch die frühe Ernte enthält es mehr Nährstoffe, als in einem späteren Reifeprozess. Die Handelsbeziehung mit Conflictfood ermöglicht es den Menschen in Palästina, Freekeh weiterhin zu kultivieren, ihre Identität zu stärken und ihre Existenz zu sichern.

Das gesamte Sortiment und die Geschichte hinter den Produkten findest du auf der Homepage von Conflict Food.

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